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Das Schicksal des Brandofar - Von Über das Leben, Orks, Tod und Licht

Das Schicksal des Brandofar
Über Leben und Orks, Tod und Licht

Es war im 6242. Sonnenzyklus, Frühlingsanfang in Kharanos, währen des 3. Gefechtes gegen die Orks, als sich ein Zwerg mit stattlicher Statur einer Thorium Rüsung, die mit Blattgold verziert und blauen Runen beschriftet war, sich in das Gasthaus in Kharanos gebag, seiner Heimat. Er war sichtlich erschöpft und des Krieges Müde geworden. Einst war seine einzigste Schwäche sein Kampf und Blutdurst gegen Feide der Zwerge und der Allianz. Er hatte am Steinernen Tor Horden von Orks mit seiner Axt Lichtglemme getötet, wo andere gegen einen Kämpften, erledigte er fünf mit einem Hieb. Viele beneideden Ihn dafür dass ihm die Tudend des Kampfes so im Blut lag. Er aber selbst war des Kampfes Müde geworden, denn er wusste, das er mit 52 Lenzen vielleicht nicht mehr viel Zeit hatte, den Clan der Sturmgarde einen Nachfolger für sich zu geben, wie es die Tradition wollte. Auswahl an Zwerginnen hatte er wohl genug, aber dennoch wollte er nur die eine, die er im letzten Gefecht im Sumpfland kennen lernte. Diese Zwergin war so anmutig und faszinierend, strahlte
 für ihn eine Art Licht aus, wie er es noch nie gefühlt hatte. Sie kämpfte wie eine Priesterin und Kriegerin zu gleich. Ihre blonden Zöpfe, diese Statur in ihrer Goldenen Rüstung, das Schwert und der Schild mit dem sie einen Ork nach dem anderen niederstreckte erstaune ihn, alleine diese Schwerführung war anmutig und elegant zugleich. Er aber konnte sie nicht haben, denn sie war vom Clan der Lichtgarde, es war nicht üblich, dass sich zwei einesx anderen Clans liebten und heirateten. Und sogleich fiel es ihm wieder ein, während er in Gedanken schwelgend sein Met in der Taverne runterspülte, dass es ein Fehler war, dass er sich heimlich mit ihr traf und sie von ihm Schwanger war. Wie sollte er es seinen Clanführern erklären? Wie würden sie Reagieren? Aber was sollten sie schon ausrichten? Schliesslich war er es ja, der Frondan Schnellhand, den Clanführer von einem Ork rettete: Also hatte er doch etwas gut....

Zwei Sonnenzyklen vergingen, dann sah er sie wieder, Suan Lichtschwert, Paladin der Lichtgarde, es war doch Leichter als Gedacht gewesen, Keiner hätte gedacht dass die Clanführer ihrer Ehe Zustimmen würden, die Menschen und Elben hatten gemeint es währe im Sinner der Diplomatischen Beziehungen und Clans wenn sie es Täten, allerdings sollte der Nachwuchs in den Lehren des Lichts unterwiesen werden. Baluran Schnellaxt und Suan Lichtschwert würden nun Ehe schließen und einen Sohn gebären, Brandofar, der den Lehren des Lichts unterwiesen würde.

Schon im Alter von 6 Lenzen, so war es üblich wurder er mit Axt und Schild ausgestattet und lernte damit auszuweichen, zu Parieren, Schildattacken und Axtangriffe, aber mit 20 Lenzen erst die ersten Schritte der Lichtmagie und die Mächte der Heiligen Kraft. Es schien als lerne er für sein Alter ziemlich schnell, schliesslich lag ihm die Gabe der Heiligen Kraft ja im Blut, was ihm durch Suan mitgegeben wurde. Er würde mit 23 Lenzen das erste mal mit auf Ork jagt gehen, würde es den Schweineschnauzen richtig zeigen...


Sonnenzyklus 6286, Steinernes Thor, Kharanos, Winter
Brandofar, Mitglied des Clans der Sturmgarde war nunb 23 Lenzen alt, es war soweit, der Kampf gegen die Orks war gekommen, 3 Lenzen hatte er auf diesen Kampf hingearbeitet, er war noch etwas unsicher mit dem Licht.
Seine Schmiede und Juwelierskunst hingegen waren schon sehr ausgeprägt, er schmiedete sich vor 2 Lenzen bereits seine Axt, besetzte diese mit Saphieren, die Axt war aus Thorium, Adamantit und einem Unbekannten Erz, das einst aus den Tiefen Kharanos geborgen wurde, man sollte es später Kyparit nenen. Die Klinge der Axt nahm eine durchsichtige Farbe an, die Elben tauchten diese Axt dann in einen Mondbrunnen, die Menschen in einen Lichtbrunnen. Das schmieden der Axt sollte seine Prüfung werden, die ihm sein Vater auferlegte. Den Stiel der Axt fertigte er aus edlem Eibenholz an und verziehrte ihn mit seiner Inschrift, die Schneude wurde mit eienr Elbischen und Zwergischen Rune sowie einem Menschensymbol graviert. Sie würde Elunes Lichtbringer heissen. Die Schlacht am steinernen Tor rückte immer näher, es war einen Tagesmarsch entfernt von Kharanos. Es war Abend, als sioe ihr Lager nordöstlich des Tores aufschlugen und auf die anderen Clans warteten um sich auf dei Schlacht gegen die Orks vorzubereiten. Die Menschen waren es die die Informationen von ihren Spionen bekamen, das rund 2000 Ocs einen Angriff auf das Steinerne Tor planten, würden sie Erfolg haben so währe Kharanos nicht mehr sicher. Der Clan der Stumdgarde war der erste, der am vereinbarten Lagerpunkt eintraf. Es sollten noch der Clan der Sturmlanzen, der Clan der Dunkeleisen und der Clan der Thorium Bruderschaft eintreffen rund 1200 Zwerge gegen 2000 Orks. Mehr konnte der König nicht entbehren, da an verschiedenen Fronten gekämpft wurde. Brandofar ritt auf seinen Widder gefolgt von seinem Vaterund seiner Mutter in Richtung des Lagers. Die Nacht war sternenklar und der Schnee im Tal reflektierte den Mondschein. Seine Rüstung war aus Thorium mit großen Schulterstücken, Beinplatten und Stiefeln, verziert mit zwergischen Runen aus Adamantit und Kyparit, die Runen Leuchteten im Mondschein gelblichg, fast als wäre es Magie. Als sie im Lager ankamen herrsche eine ausgelassene Stimmung, Man betrank sich und trank sich mut an für die Schlacht am darauf folgenden Tage. Brandofar jedoch trank nicht, er wollte nicht so wie die anderen dem Alkohol verfallen. Er hingegen setzte sich ans Ufer des nahegelegenen Sees.Und betrachtete seine Waffe. Die Juwelen der Axt glänztewn im Minschein, die Elben Rune, die die Nachtelfen Mondschein nannten, leuchtete in einem hellen Blau, die anderen runen jedoch nicht. Die Zwergenrune sollte übersetzt etwas wie Kraft bedeuten, das Menschensymbol stelllte das Licht in form eines Blitzes dar. Je mehr er seine Waffe bertrachtete desto mehr gefiel sie ihm, er hatte sie noch nie im Mondschein betrachtet, sie faszinierte ihn, jedoch verstand er nicht, warum die Menschen und Elben ausgerechnet seine Waffe segeneten. In Gedanken stellte er sich vor, wie er sie einsetzen würde gegen die Orks, schwang sie umher und übte mit ihrm sie lag wirklich gut in der Hand.
Plötzlich vernahm er mehrere Schreie, Kriegshorne durchbrachen seine Gedanken und die Stille, er eilte zum Lager zurück...

To be contined

 

(Angemerkt: Rohfassung, wird noch bearbeitet und Fortgesetzt.)

22.10.13 02:31
 


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